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Gruenderverbund Gruenderverbund

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Partner

 

Partner des Grüderverbund Ulm sind:

  • Business-Angles-Network der Deutschen Bank
  • DtA Beratungszentrum in der IHK Ulm
  • Bundesanstalt für Arbeit
  • BAND (Business Angles Network Deutschland)
  • Informationszentrum für Existenzgrüdungen am Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
  • andere Gründerverbunde
  • Stadt Ulm
  • regionale Unternehmen

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Bild des Gruenderverbundnetzwerks

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Netzwerk

 

Die obige Abbildung stellt den Gründerverbund Ulm mit seinen Netzwerkkomponenten dar. Dieses Netzwerk aus Mentoren, Partnern aus Wirtschaft und Finanzwelt, bildet zusammen mit den öffentlichen Einrichtungen eine den Bedürfnissen der Grüdern anpaßbare Infrastruktur, die speziell auf die besonderen Erfordernissen der Hochschulgründungen eingehen kann.


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The Winners Bundessieger 1999 Start Up

 


         Empfang bei Bundespraesident Herzog 1999

 



 


In der Gründungsszene ein Begriff für Erfolg: André Flöter, Peter Gluche und deren Unternehmen GFD GmbH. Sie standen auf der Siegertreppe des bundesweiten StartUp Wettbewerbs 1998 und ihre Erfolgskurve zeigt auch weiterhin steil nach oben!

 



 


Während ihrer Doktorarbeiten über die Herstellungsprozesse von synthetischen Diamanten erweiterten die beiden Gründer ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und feilten an der Präzisierung einer unternehmerischen Umsetzung. So besuchten sie 1997 neben Angeboten der IHK Ulm ein vom ifex unterstütztes 4-tägiges modulares Qualifizierungsseminar, das von der Fachhochschule Ulm und der Universität Ulm entwickelt wurde.

 


 

Die Verwirklichung der Geschäftsidee "Skalpelle aus synthetischen Diamanten" mit höherer Präzision und Schneidenvielfalt zu produzieren und zu vertreiben, stand sehr früh fest. Auf dem Weg zum Markt mussten Partner gefunden werden, die bereit waren, in die Vision der beiden zu investieren.

Bei einem Finanzbedarf von bis zu sechs Millionen Mark wurde mit der Zusage eines großen Investors die Tür zur Verwirklichung geöffnet. Grundlage für die Zusage waren die hervorragenden Marktkenntnisse der beiden, die soliden Finanzdaten und der knappe, präzise Businessplan, der den beiden 1999 den Bundessieg im StartUp Wettbewerb (eine Initiative von Stern, den Sparkassen und McKinsey & Company) eingebracht hat.
Heute entwickelt das Unternehmen die täglich bei diffizilen Operationen benötigten chirurgischen Werkzeuge in einer breiten Palette verbunden mit neuen, innovativen Produkteigenschaften (Kleinheit, Form, Schärfe...). Besonders interessant sind die Eigenschaften der GFD-Skalpelle in der Augenchirurgie und Neurochirurgie. Die Zukunft des Unternehmens, das bereits mehrere Mitarbeiter beschäftigt, ist eindeutig auf Expansion ausgerichtet und die Planziele werden wohl mit gleicher präzision erfüllt wie das bisherige.

 



 


         Diamantskalpell

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Die Mutigen

 

Alpha Snom Produktbildl

 

 

 

An der Universität Ulm, Abteilung Experimentelle Physik, entwickelten die Gründer Olaf Hollrichter, Joachim Koenen und Klaus Weishaupt neuartige Verfahren und Lösungen für die Rasterkraftmikroskopie. Im Rahmen des Programms »Junge Innovatoren des Landes Baden-Württemberg haben die drei Physiker im Juni 1997 das Unternehmen WITec (Wissenschaftliche Instrumente und Technologie) GmbH gegründet. Zielsetzung dieses Spin-Offs aus dem Hochschulbereich ist die Herstellung und der Vertrieb von optischen Nahfeldmikroskopen (SNOM) und Pulse Force Mode (PFM) als eine Erweiterung für Kraftmikroskope (AFM). Mit dem PFM ermöglicht man dem AFM auf einen weiteren Sinn zuzugreifen, das »Fühlen«. Dieses Verfahren liefert einmalig genaue Messdaten, um die mechanischen Eigenschaften von Materialien oder Oberflächen zu charakterisieren. WITec wurde 1999 von Bundespräsident Roman Herzog im Rahmen der Initiative »Mutige Unternehmer braucht das Land « von BDI, MGM und der Steinbeis-Stiftung als eines der mutigsten Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Gründer haben sich während ihrer Promotion auf die unternehmerische Selbständigkeit vorbereitet, ihre Geschäftsidee präzisiert und den Markt erkundet. Dass sie bei ihren Vorarbeiten gründlich vorgegangen sind, zeigt ihr Erfolg beim StartUp Wettbewerb 1997, wo sie in Baden-Württemberg zu den Siegern gehörten. Mittlerweile sind bei WITec elf Personen beschäftigt und neben einer guten Markteinführung ihrer Geräte in den USA wurde eine Kombination aus Nahfeldmikroskop und konfokalem Scanning Mirkroskop (SNOM) entwickelt, dessen Vorstellung in Fachkreisen auf eine sehr positive Resonanz stieß.


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V.i.S.d.P.: Martin Schulz, Rektoramt, Universität Ulm
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März 2000